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Digital Defenders Partnership - Incident Emergency Fund

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Internationales Programm, das die Widerstandsfähigkeit von Menschenrechtsaktivist*innen stärkt, indem es ihre digitale Sicherheit erhöht.

Prüfnachweis

Geprüft am 22.07.2026.

Abgleich mit der Broschüre: Keine Änderung festgestellt.

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Was wird gefördert

Internationales Programm, das die Widerstandsfähigkeit von Menschenrechtsaktivist*innen stärkt, indem es ihre digitale Sicherheit erhöht. Der »Incident Emergency Fund« unterstützt Aktivist*innen, Journalist*innen und Organisationen, die digitalen Bedrohungen ausgesetzt sind (Hacking, Zensur, DDOS, Phishing, Überwachung, Datenlecks etc.). Gefördert werden Maßnahmen zur Reduktion von oder als Reaktion auf digitale Bedrohungen: Risikoanalysen, Ersatz gestohlener Hard-/Software, sichere Hard-/Software, Schulung zu digitaler Sicherheit, physische Sicherheit, psychosoziale Unterstützung. Nicht gefördert: Overhead, Projektkosten, Finanzierungslücken, Advocacy-/Forschungsarbeit, Lebenshaltungs- und medizinische Kosten.

Wer kann beantragen

Menschenrechtsverteidiger, Journalistinnen, Aktivisten und Organisationen, die in den letzten drei Monaten konkrete digitale Bedrohungen oder Angriffe erlebt haben; ein formaler Rechtsstatus ist nicht zwingend.

Zum Merken zuerst in der Werkbank ein Projekt anlegen.

Passt in einen Stapel mit

Recherche-Vorschlag auf Basis von Thema und Region. Ob sich zwei Förderungen wirklich kombinieren lassen, hängt vom Einzelfall ab, Doppelförderung derselben Kosten ist oft ausgeschlossen. Bitte beim Fördergeber prüfen.